Happy New Year!

Happy New Year! Das dachte sich wohl auch die Sonne an Neujahr und lud zu einem entspannten Läufchen im Grünen ein.

Wer sich also als Vorsatz zum neuen Jahr mehr Bewegung vornahm, wurde bereits am 01.01. förmlich zur Umsetzung gezwungen. Und so schnürte auch ich heute meine Laufschuhe und dachte bei einem Sonnenläufchen darüber nach, was unsere Vorsätze für das neue Jahr sind. Können wir als Leiter der Lauf-AG und Organisatoren des Schlossinsellaufes etwas verbessern? Die Ziele und Intentionen erweitern? Oder sollten wir einfach an Erfolge aus dem vergangenen Jahr anknüpfen und das Leistungsniveau halten?

Schauen wir auf 2019 zurück, wäre es auf den ersten Blick fast anmaßend, noch mehr von dem Jahr 2020 verlangen zu wollen. So konnten wir nicht nur eine bombastische 2. Auflage des Schlossinsellaufes im Juni 2019 feiern, wo wir nur hoffen können, dass 2020 mindestens genauso stimmungs- und teilnehmerstark von statten geht, sondern auch im Dezember die Erfolge der Mitglieder unserer Laufgemeinschaft bei der Auswertung des Spreewaldcups bestaunen.

Bereits neueste Mitglieder sowohl der Kinder- als auch der Erwachsenenlaufgruppe der Evangelischen Grundschule belegten Plätze bei der diesjährigen Gesamtwertung. Familie Felsmann beispielsweise hat in dem letzten Jahr besonders der Ehrgeiz gepackt und so wurde nicht nur kleine Henriette regelmäßig ins Rennen geschickt, sondern auch Mama und der große Bruder waren ständige und zuverlässige Begleiter wie auch Teilnehmer bei jedem Wettbewerb. Zur Belohnung gab es für Henriette gleich den 2. Platz in der Gesamtwertung.

Wenn wir gerade bei dem Thema der zuverlässigen Begleiter sind, muss an dieser Stelle rückblickend auch mit großer Dankbarkeit an Familie Bartel, Familie Metz, Familie Wolff, Familie Dillan und Familie Wyrsch gedacht werden. Wenn ihre damaligen Vorsätze für das Jahr 2019 mehr Bewegung und mehr Engagement waren, haben sie diese nicht nur optimal umgesetzt, sondern einen Grad erreicht, der eigentlich keine Steigerung mehr zulässt. Stets zuverlässig, helfend, motivierend und einfach immer mit dem nötigen Elan waren sie nicht nur unverzichtbare Helfer des Schlossinsellaufes, sondern auch bei nahezu jeder Laufveranstaltung des Cups dabei. Belohnt wurde dieser Einsatz insbesondere für Charlotte Dillan, Shona Metz, Pascal Wyrsch, Helene Bartel und Carl Friedrich Wolf mit einem grandiosen 2. und 3. Platz in den jeweiligen Altersklassen.

Beim Training dieser wunderbaren Kinder unterstützte uns im vergangenen Jahr als neue Trainerin Kathrin Tappert. So konnten wir nicht nur Beruf und Ehrenamt besser unter einen Hut bringen, sondern auch den Kindern ein noch umfassenderes Trainingsangebot liefern. Der Schlossinsellauf konnte nahezu eine Verdopplung seiner Teilnehmerzahl verzeichnen und ist mittlerweile zu einer festen Größe der regionalen Sportveranstaltungen gewachsen. Was wollen wir also eigentlich noch mehr? Bei dieser Frage musste ich an den Kopf unserer Laufgemeinde denken, welcher sich als großes Ziel für 2019 einen Marathon mit einem festen Zeitlimit vornahm. Er trainierte, er verzichtete und er hatte jegliche Motivation, die man sich für einen guten Vorsatz nur wünschen kann.

Doch all dies zerplatzte mit einer bösen Grippe eine Woche vor dem Wettbewerb. Was wünsche ich mir also für uns, euch und eure Vorsätze? Ich wünsche mir Gesundheit. Gesundheit, die es uns ermöglicht, Ziele, Träume und Projekte umsetzen zu können. Jedes Projekt, jedes Training, jeder Wettkampf…alles steht und fällt mit der Gesundheit eines jeden einzelnen Teilnehmers, Helfers und Organisators. Wenn wir gesund sind, kommt die Motivation und der Ehrgeiz, Großartiges zu erreichen, von ganz allein. Natürlich habe ich, wie auch meine Mitstreiter wieder das Ziel, regelmäßig zu Laufen, so viele Wettkämpfe mitzunehmen wie möglich und den Schlossinsellauf noch besser und anspruchsvoller zu gestalten aber ich denke, ich kommenden Jahr an erster Stelle an meine Gesundheit und die meiner Liebsten.

Ich bin dankbar, dass wir unsere Vorsätze für 2019 nahezu vollständig umsetzen konnten und möchte 2020 an diese mit dem Zusatz anknüpfen, stets daran zu denken, dass wir nur mit Gesundheit auch das kommende Jahr zu einem erfolgreichen Laufjahr gestalten können.

Es weihnachtet sehr

Wir vom Evangelischen Schulverein Lübben e. V., wünschen allen Mitstreitern, Begleitern und Sponsoren ruhige sowie besinnliche Feiertage und einen guten Übergang in das Jahr 2020.

Das Jahr 2019 war für den Verein mit den vielen musikalischen und sportlichen Projekten, die mit der Evangelischen Grundschule und Partnern umgesetzt wurden, ein sehr erfolgreiches. Bewährtes miteinander weiterzuentwickeln und völlig Neues erfolgreich zu wagen, macht uns zu dem, was wir sind – ein starkes Team.

Uns stehen im Jahr 2020 insgesamt 366 neue spannende Tage mit vielen fröhlichen Momenten bevor.

Zu den bevorstehenden größeren Projekten gehören unter anderem das traditionelle Benefizkonzert der Evangelischen Grundschule am 13.05.2020 in der Paul-Gerhardt-Kirche in Lübben. Erfahrungsgemäß werden hier überaus kreativ und anspruchsvoll die Zuschauer mit dem musikalischen Können der Schüler sowie einem Ohrenschmaus nach dem anderen verzaubert.

Als einen weiteren fröhlichen Moment möchten wir auch im kommenden Jahr für alle Sportbegeisterten unseren Familienlauf in Lübben anbieten. Nach einer grandiosen zweiten Auflage des Schlossinsellaufes im Juni 2019, gehen die Planungen für die 3. Auflage am 21.06.2020 schon in die heiße Phase.

Wir freuen uns daher, dank der Hilfe und Unterstützung von Eltern, Lehrern, Schülern und natürlich Ihnen die uns wichtigen Ziele -Freude an Musik und Bewegung- auch im nächsten Jahr wieder tatkräftig umsetzen und erreichen zu können.

„Die Geburt Jesu in Bethlehem ist keine einmalige Geschichte, sondern ein Geschenk, das ewig bleibt.“
Martin Luther (1483 – 1546) deutscher Theologe und Reformator

Brockenmarathon 2.0

Norddeutschlands schwerster Marathon, mit diesem Untertitel wirbt der Veranstalter für diesen Lauf.

Der Marathon ist Teil des Harz Gebirgslaufes mit Start in Wernigerode. Auf unterschiedlichen Streckenlängen von 2 über 5, 11 und 22 Km kann man eben auch die Königsdisziplin bestreiten und 42 km über das gesamte Gebirge mit dem höchsten Gipfel, dem Brocken laufen.

In diesem Jahr machten sich insgesamt 6 Teilnehmer von uns auf die Reise durch die tolle Landschaft des Harzes. Unsere beiden Jungs erliefen sich die 5 km. Fünf Kilometer, die es in sich haben, ebenso wie bei den 11 km bei denen es etwa auf der halben Distanz bergauf ging, um dann die erlaufenen Höhenmeter mit Schwung wieder herunter zu schwingen.

Ich begab mich erneut auf die lange Reise mit dem Zwischenziel, dem Brockengipfel. Ich berichtete ja bereits im vergangenen Jahr über den speziellen Weg mit über 1200 HM, den man bei diesem Rennen gehen muss. Es bestätigte sich, das dass der stetige Wechsel zwischen bergauf und bergab sowie die unterschiedlichen Untergründe die speziellen Herausforderungen sind.
Kein Rhythmus, den man bei anderen Wettbewerben abspult, sondern man muss sich immer wieder neu auf die unterschiedlichen Bedingungen einstellen, neben der Streckenlänge selbst, die ja mental ohnehin schon eine Herausforderung ist.

In diesem Jahr gab es keine Ausreden. Die Vorbereitung lief nach einer längeren Zwangspause im Frühjahr sehr gut. Sensationelle meteorologische Bedingungen mit bereits knapp 20 Grad beim Start um 9:00 Uhr (im Oktober!) und 17 Grad später am Gipfel, strahlender Sonnenschein und kaum ein Lüftchen – perfekt!
Die Schuhwahl konnte nach den im letzten Jahr gemachten Erfahrungen auch effizienter gestaltet werden. Aus dem Trailschuh wurde in diesem Jahr ein robuster Straßenlaufschuh – die Entscheidung war auch richtig!

Ich fand gut ins Rennen und die meisten Passagen kamen mir noch bekannt vor. Dank der knapp 1000 Läufer allein auf dieser Distanz, hat man immer Läufer um sich herum bzw. in Sichtweite das macht es dann doch ein bisschen einfacher. Über Teilstrecken hatte ich auch Begleiter, 5 Kilometer war es mein Bruder, der allerdings dann wegzog und eine starke 3:40 h lief. Auf anderen Abschnitten hörte ich es dann auch mal hinter mir schniefen und jemand nutzte meinen kleinen Windschatten.

Es wurde für mich ein 4 Stundenrennen, mir fehlten am Ende 3 Sekunden für die 3 vorn, aber egal – wo ich die verbummelt habe weiß ich auch nicht so richtig! Im Ergebnis war es ein schöner Tag und alle anderen aus unserem Team haben ihre Strecken auch stark gemeistert und empfingen mich im Ziel.

Den Tag ließen wir bei dem sommerlichen Wetter auf der Terrasse unseres Ferienhauses ausklingen und abends beim Abendessen im Lokal beschlossen wir, es im nächsten Jahr wieder zu tun.

Laufend freuen & genießen

Laufen kann Freude machen, glaubt es mir – auf das Tempo kommt es an! Der Mensch wurde dazu geboren um zu laufen. Es ist schlichtweg die natürlichste Bewegungsform des Homo sapiens…nicht das Auto fahren, wie ich es von vielen immer höre, wenn ich sie mit großen Augen ansehe, warum sie für eine Kurzstrecke das Auto nutzen. Medial wird uns oft genug vermittelt, dass die Menschen sich zu wenig bewegen und persönlich hat sicherlich jeder schon die Erfahrung gemacht, dass gerade nach einem entspannten Wochenende auf Sofa und Bett bzw. nach einer Arbeitswoche, in der man mehr oder weniger am Bürostuhl fest getackert war, die Knochen und Muskeln besonders schmerzen und man sich verspannt fühlt. Und gerade dann, wenn man glaubt, keinen Schritt mehr tun zu können, wäre es sinnvoll sich in Bewegung zu setzen.

Ich bin mir sicher, dass jedem (gesunde Knochen natürlich vorausgesetzt) mit dem Willen es zu schaffen, das Laufen Spaß machen kann.
Laufen wird dann zum Genuss, wenn man sein Wohlfühltempo gefunden hat. Da dies sehr unterschiedlich ist, sollte man sich Zeit lassen und bei den ersten Laufversuchen ganz entspannt bleiben. Neues fängt man bekanntlich nicht nur „mit kleinen Schritten“ an, sondern beim Laufen halt auch mit kurzen Strecken. Zudem ist es wichtig, Laufen nicht als ständigen Wettkampf zu verstehen und nicht immer maximal unterwegs zu sein.

Dem ein oder anderen mag es unangenehm sein oder merkwürdig vorkommen während des Lauftrainings zwischendurch zu gehen oder hin und wieder in ein langsameres Laufen zu verfallen. Diese Trainingsform ist für den Anfänger aber sehr effektiv, weil man absolut individuell und abhängig von der eigenen Tagesform sein Pensum gestalten kann. Selbst Lauferfahrene legen Gehpausen in ihrem Lauftraining ein, wenn sie sich an neuen, längeren Distanzen bzw. nach länger andauernden Laufunterbrechungen wieder an die gewohnte Laufstrecke heran tasten.

Für den Beginn eine 3 km-Runde oder eine Pendelstrecke 2-3 Mal in der Woche, dann macht Sport irgendwann Spaß – versprochen! Rituale schaffen und das Training mit anderen Gewohnheiten verknüpfen ist durchaus hilfreich. Besonders viel Spaß und Motivation entsteht zusätzlich durch das Laufen mit Gleichgesinnten. Eine solche Gruppendynamik ist besonders hilfreich um in den kühleren Herbst- und Wintermonaten laufend am Ball zu bleiben, um im Frühling nicht wieder mit dem „inneren Schweinehund“ wilde Diskussionen führen und bei Null anfangen zu müssen.

Für den Anfang empfehlen sich besonders die Pendelstrecken, weil man sich so 2 Ziele setzt: den Wendepunkt und die Haustür. Die Strecke bis zum Wendepunkt kann man dann je nach Kondition verlängern und merkt so seine persönliche Steigerung, was sehr motivierend ist und unglaublich stolz macht. Aufs Tempo kommt es dabei gar nicht an. Günstig ist es mehrere Strecken zu haben um nicht nur dem Körper sondern auch dem Kopf eine gewisse Abwechslung zu gönnen.
Wenn man dann irgendwann alle Strecken seiner Umgebung erkundet und seine ganz persönliche Lieblingslaufdistanz gefunden hat, kann man ja anfangen am Tempo zu arbeiten. Aber immer daran denken: Es zählen allein Bewegung, Freude & Genuss!

Also, wann fängst du an dich laufend zu freuen & genießen?

Es grüßt schon wieder laufend unterwegs mit großer Freude…

Gute Vorsätze für das Neue Jahr

Die Klassiker:

1. Ich höre im neuen Jahr auf mit dem Rauchen!

und / oder

2. Ich will mich im nächsten Jahr wieder fit machen und mehr Sport treiben!

Wer hat das noch nicht von sich selbst oder einem seiner Lieben mal gehört!?

Beide Vorhaben sind nicht zu unterschätzen und bergen die unheimlich große Gefahr absolut zu versagen und am Ende des dann erneut vergangenen Jahres weinerlich festzustellen, dass nichts daraus geworden ist. Wieder tausende Glimmstengel in sich hineingezogen und/oder wieder ein paar Kilo mehr an den Hüften.

Dabei ist es ganz einfach, zumindest was den Sport betrifft. Dies umzusetzen braucht Ziele. Je nach Sportart für die man sich entschieden hat, schlage ich vor, sich für einen Wettbewerb anzumelden. Jede Ausdauersportart bietet für den Breitensportler jede Menge Möglichkeiten auch klein anzufangen. Es müssen ja nicht gleich die 180 Kilometer Radfahren, oder der Marathon sein. Es gibt viele Laufveranstaltungen mit einem multiplen Streckenangebot auch für Anfänger.

Den 5 Kilometer Lauf einfach zu schaffen ist ein Ziel. Hat man sich dazu erst einmal angemeldet, zwingt man sich selbst häufiger die Laufschuhe anzuziehen und die ganz persönliche Einsteigerrunde zu drehen. 20 Minuten Laufen, wenn es anfangs ganz schwer fällt auch gern mit kurzen Gehpausen, sollten zum Start genügen.
Laufgruppen, die es in fast jeder Stadt gibt, bieten dem Laufanfänger auch die Möglichkeit einfacher den ersten Schmerz zu überwinden und sich schneller sportlich weiter zu entwickeln, vorausgesetzt man läuft regelmäßig. Versierte Läufer können dem Anfänger oder Wiedereinsteiger auch viele hilfreiche Tipps geben, damit es leichter von der Hand geht.

Ich sag immer: “zwei Mal die Woche sollte man mindestens eine kleine Runde drehen, um die Ausdauerleistung zu steigern – besser drei Mal.”
“Drei Mal die Woche Sport!?” … werden jetzt Einige rufen … “Wann soll ich das bei all dem Stress schaffen?”
“Dreimal 20 Minuten in der Woche für den Start in eine gesündere Zukunft ist doch gar nichts”, sag ich! Womit verplempern wir täglich wahrscheinlich sinnlos weit mehr Zeit?

Also! Auf geht’s Leute! Macht es einfach und lauft los, oder steigt auf das Rad, oder macht irgendwas! Es wird irgendwann zur Sucht und dann fragt man gar nicht mehr nach der Zeit, die man dafür investiert. Man macht es einfach auch ohne Vorsätze! Man fühlt sich wohler, gesünder und leistungsfähiger – versprochen!

Geraucht habe ich auch mal, das ist aber lange her. Ich weiß gar nicht mehr richtig, wie ich es geschafft habe damit aufzuhören. Hab es einfach irgendwann gemacht, weil es mir zu diesem Zeitpunkt total sinnlos erschien!

Jetzt habe ich nur noch die eine Sucht – das Laufen!

Der Läufer ist der bessere Skifahrer

Warum ist das so?

Laufsport in Form vom Langstreckenlauf kräftigt logischerweise enorm die Beinmuskulatur, gerade eben die Ausdauermuskulatur. Der Rücken und der gesamte Oberkörper kriegt auch etwas ab und wird stabil, wenn auch nicht massiv. Wer alpin unterwegs ist, profitiert dadurch auf den langen Touren vom Gipfel herunter ins Tal. Diese Vorzüge beim Skilanglauf liegen auf der Hand Weiterlesen

Wenn es kalt und dunkel wird werden Weltmeister geboren!

Gerade dann, wenn nicht wohlig warm die Sonne scheint und die Grashalme sich kaum im seichten Wind bewegen, dann muss eben auch der Läufer die Schuhe schnüren und Kilometer reißen.

Der Läufer, der es schafft im Winter weiter zu keulen und den dann noch größeren Schweinehund hinter sich zu lassen, kommt mit unheimlich großen Schwung in die neue Saison. Es braucht keine langen Ritte durch die dunkle Nacht, aber so etwa 2 lockere Läufchen über eine Stunde, wenn es passt auch mal mehr, sollten genügen. Hier und da einen schönen Intervall- oder Steigerungslauf eingebaut, und man glaubt kaum mit welchem Flow man in das Frühjahr kommt, wenn es wieder in die Wettkampfsaison geht.

Das effektive Training besteht ohnehin nicht immer aus vielen langen Läufen. Wer schneller werden will, muss die eben schon benannten Intervalltrainings absolvieren. Intervalle können beliebig je nach Leistungsfähigkeit in Intensität, Häufigkeit und Länge gestaltet werden, dazu dann mal mehr.

Also der Laufsportler, ob er es zur Gesunderhaltung tut oder der Freizeitsportler mit Ambitionen muss den Winter durchlaufen, auch wenn es manchmal schmerzt, soviel ist klar. Der Ausdauersportler, egal welcher Kategorie, tut´s deshalb, um nicht immer neu anfangen zu müssen. Dies ist aber bei längerer Abstinenz der Fall. Die Ausdauermuskulatur entwickelt sich schnell zurück, gerade wenn man im Alltag viel herumsitzt. Die Polster wachsen heimlich hier und da und schon verliert man die Lust, weil jeder Schritt aufs Neue schmerzt.

Also, es geht nicht um die Weltmeisterin oder den Weltmeister, es geht schlichtweg um die Freude am Laufen, die einfach nur dann wächst, wenn man es regelmäßig tut!

Die potentiellen Weltmeister 2018 fliegen im Winter ohnehin dahin wo die Sonne wohlig warm scheint und die Grashalme sich kaum … .